Teil II – Nächstes Jahr kommen wir mit dem Boot

Kapitel 4 – Aus einem Törn wird Pirats

Von Novalja aus machten wir uns langsam wieder auf den Weg nach Norden.

Richtung Mali Lošinj.

Richtung Pula.

Aber wir hatten noch Zeit.

Und niemand wollte einfach nur möglichst schnell zurück zur Marina.

Wir suchten weiter nach Buchten, nach interessanten Stellen an der Küste und nach Orten, an denen wir noch ein paar Stunden bleiben konnten.

Irgendwann entdeckten wir Öffnungen im Fels.

Höhlen oder größere Spalten.

Das sah interessant aus.

Wir fanden in der Nähe einen geeigneten Platz zum Ankern.

Die anderen wollten mit dem Dinghy hinüber und sich die Felsen genauer ansehen.

Kamera mit.

Natürlich.

Ich blieb beim Boot.

Das gehört ebenfalls zum Skippersein.

Nicht jeder interessante Ausflug bedeutet automatisch, dass man selbst vorneweg laufen muss.

Das Boot lag vor Anker.

Also blieb ich dort.

Die anderen waren eine ganze Weile unterwegs.

Als sie zurückkamen, hatten sie natürlich eine Geschichte.

Sie waren in den Felsen herumgeklettert.

Maxl sieht nicht besonders gut.

Irgendwann bemerkte er über sich etwas, das er zunächst für einen Ast hielt.

Dann bewegte sich der Ast.

Schlange.

Die Überraschung war offenbar gegenseitig.

Die Schlange verschwand.

Und Maxl wollte ihr auch nicht unbedingt näherkommen.

Welche Art es war, wussten wir nicht.

Verletzt wurde niemand.

Damit war die Sache eigentlich erledigt.

Und gleichzeitig hatten wir wieder eine Geschichte, die beim Abendessen natürlich mehrfach erzählt wurde.

Am Abend gab es Nudeln und Salat.

Wir saßen zusammen auf dem Boot.

Redeten.

Lachten.

Und ich merkte immer stärker, was mir an solchen Törns gefiel.

Du kannst die Route planen.

Du kannst Häfen und Buchten aussuchen.

Aber du kannst nicht planen, welche Geschichte am Ende hängen bleibt.

Auf dem Rückweg Richtung Marina Veruda kam noch eine dazu.

Ich hörte plötzlich ein kräftiges Ausatmen.

Im ersten Moment wusste ich nicht, was es war.

Dann sahen wir sie.

Delfine.

Frei im Meer.

Neben unserem Boot.

Sie tauchten auf.

Verschwanden wieder.

Kamen zurück.

Dieses Ausatmen an der Oberfläche war viel deutlicher und lauter, als ich erwartet hatte.

Natürlich standen wir alle da und schauten.

In solchen Momenten muss niemand erklären, warum sie besonders sind.

Sie sind es einfach.

Unser erster Törn neigte sich dem Ende zu.

Und ausgerechnet auf dem Rückweg bekamen wir noch diese Begegnung geschenkt.

Dann lag irgendwann Marina Veruda wieder vor uns.

Diesmal fuhr ich hinein statt hinaus.

Das Manöver fühlte sich nicht mehr ganz so fremd an wie eine Woche zuvor.

Trotzdem blieb die Konzentration dieselbe.

Liegeplatz.

Leinen.

Mooring.

Crew.

Langsam hinein.

Fest.

Motor aus.

Dann war die Woche vorbei.

Zumindest offiziell.

Wir räumten das Boot aus.

Taschen.

Lebensmittelreste.

Persönliche Sachen.

Alles, was wir eine Woche zuvor voller Vorfreude an Bord getragen hatten, musste jetzt wieder zurück ins Auto.

Dann kam die Rückgabe.

Und plötzlich war die Yacht wieder einfach ein Charterboot, das jemand anderem gehörte.

Wir fuhren nach Tirol.

Die Stimmung im Auto war anders als auf der Hinfahrt.

Natürlich wurde geredet.

Natürlich lief Musik.

Natürlich wurden die Geschichten der Woche schon wieder erzählt.

Aber darunter lag dieses Gefühl:

Schade.

Vorbei.

Ich kannte das von anderen Urlauben.

Diesmal war es trotzdem anders.

Wir hatten nicht einfach eine Woche irgendwo verbracht.

Wir hatten auf diesem Boot gelebt.

Jeden Morgen die Frage:

Was machen wir heute?

Bleiben?

Weiterfahren?

Segeln?

Motor?

Bucht?

Hafen?

Und jetzt saßen wir wieder im Auto.

Straße.

Tirol.

Alltag.

Mir war ziemlich schnell klar:

Das möchte ich wieder machen.

Ein oder zwei Wochen später trafen wir uns erneut.

Natürlich redeten wir wieder über den Törn.

Das erste Ablegen.

Medulin.

Die Nacht vor Anker.

Der Sonnenuntergang.

Novalja.

Zrće.

Die Höhlen.

Die Schlange.

Die Delfine.

Und irgendwann dachte ich:

Okay Martin.

Das ist dein Ding.

Das solltest du öfter machen.

Nicht irgendwann einmal.

Öfter.

Ich wollte solche Törns organisieren.

Menschen mitnehmen.

Ihnen vielleicht genau das zeigen, was uns an dieser ersten Woche so begeistert hatte.

Nicht nur Orte.

Nicht nur Sehenswürdigkeiten.

Dieses Gefühl.

Leinen los.

Raus.

Eine Bucht suchen.

Ankern.

Gemeinsam essen.

Weiterfahren.

Damit war die Idee da.

Noch kein Unternehmen.

Kein ausgearbeiteter Geschäftsplan.

Nur die Idee, aus dieser einen Woche mehr zu machen.

Und eine Idee braucht irgendwann einen Namen.

Wir überlegten.

Meer.

Kroatien.

Segeln.

Piraten.

Pirates of the Caribbean beziehungsweise Fluch der Karibik war damals überall präsent.

Piraten passten irgendwie zu dem, was wir uns vorstellten.

Irgendwann stand ein Name im Raum:

Pirates of Croatia.

Ich schrieb ihn auf.

Pirats of Croatia.

Jemand schaute darauf.

„Martin, da fehlt ein E.“

Stimmte.

Normalerweise schreibt man Pirates mit E.

Ich sah mir meine Version noch einmal an.

Pirats.

Und sagte irgendwann:

Lassen wir es so.

Die Schreibweise war anders.

Und gerade deshalb gefiel sie mir.

Sie fühlte sich schnell nach unserem Namen an.

Bis heute gibt es Menschen, die mich darauf aufmerksam machen.

„Du weißt aber schon, dass Pirates mit E geschrieben wird?“

Ja.

Weiß ich.

Inzwischen sieht für mich fast die richtige Schreibweise falsch aus.

Pirats gehört ohne E.

Dann brauchten wir ein Logo.

Auch dabei war meine Vorstellung ziemlich schnell klar.

„Bei Pirates, das muss schon ein Totenkopf sein.“

Also bekam Pirats seinen Totenkopf.

Name.

Logo.

Eine Idee.

Mehr war es zunächst nicht.

Aber es war ein Anfang.

Ich erstellte eine Facebook-Seite.

Und wie wahrscheinlich jeder, der von einer neuen Idee begeistert ist, dachte ich:

Jetzt zeigen wir den Leuten, was wir machen.

Dann sehen sie die Bilder.

Dann melden sie sich.

Dann wollen sie mit.

Die Realität war etwas zurückhaltender.

Ich postete.

Machte Werbung.

Erzählte von den Törns.

Und oft passierte erstaunlich wenig.

Keine Warteliste.

Keine zehn Crews.

Manchmal kaum eine Reaktion.

Das war frustrierend.

Denn ich wusste inzwischen, wie sich so eine Woche anfühlen konnte.

Die Menschen draußen wussten das natürlich nicht.

Sie sahen eine Facebook-Seite.

Einen Totenkopf.

Einen Typen namens Martin.

Und vielleicht dachten sie:

Warum sollte ich ausgerechnet mit dem eine Woche auf ein Segelboot steigen?

Eigentlich eine ziemlich berechtigte Frage.

Vertrauen entsteht nicht durch ein Logo.

Das musste ich erst lernen.

Also machte ich weiter.

Und ungefähr ein Jahr später kam der nächste Törn.

Diesmal waren wieder mein Neffe und Freunde dabei.

Kleinere Crew.

Kleineres Boot.

Nach meiner Erinnerung eine Bavaria mit drei Kabinen.

Start und Ziel waren wieder Marina Veruda in Pula.

Das Boot hatte keinen Bugstrahler.

Das erste übrigens auch nicht.

Heute sind solche technischen Helfer auf vielen größeren Charteryachten selbstverständlich.

Damals musste ich ohne auskommen.

Im Nachhinein bin ich darüber nicht unglücklich.

Man lernt schneller, was Wind und Ruder mit einem Boot machen, wenn man nicht für jede Bewegung einen zusätzlichen Knopf hat.

Wie reagiert das Heck?

Was macht der Bug bei Seitenwind?

Wie viel Fahrt brauche ich?

Wann ist weniger Gas besser?

Wieder Übergabe.

Wieder einräumen.

Wieder Sicherheitscheck.

Wieder Leinen.

Motor an.

Ablegen.

Diesmal war die Situation vertrauter.

Aber noch lange nicht selbstverständlich.

Die erste Nacht verbrachten wir wieder in Medulin.

Und natürlich lag ich nachts im Bett und dachte:

Hält der Anker?

Offenbar brauchte mein Vertrauen in einen Anker wesentlich länger als mein Küstenpatent.

Er hielt.

Wir fuhren weiter.

Richtung Süden.

Dann fiel die Technik aus.

Während wir unterwegs waren, bemerkte ich, dass die Instrumente im Cockpit dunkel waren.

Tiefenanzeige.

Windanzeige.

Weitere Daten.

Nichts.

Zuerst hoffte ich auf eine Sicherung.

Das wäre einfach gewesen.

Sicherung prüfen.

Problem finden.

Weiter.

Wir kontrollierten den Sicherungskasten.

Dort sah alles normal aus.

Andere Systeme funktionierten.

Nur die Instrumente nicht.

Also rief ich bei der Charterbasis an.

Ich erklärte das Problem.

Die Antwort:

Wir sollten nach Cres fahren.

Dort würde ein Mechaniker kommen.

Damit war unser ursprünglicher Plan erledigt.

Kurs ändern.

Cres.

Wir hatten weiterhin Seekarten und Tablet.

Navigation war möglich.

Aber angenehm ist ein Ausfall solcher Instrumente trotzdem nicht.

Also fuhren wir konzentriert nach Cres.

Wir kamen an.

Der Mechaniker nicht.

Der sollte am nächsten Tag kommen.

Gut.

Dann blieben wir eben.

Stadt anschauen.

Etwas essen.

Warten.

Am folgenden Tag erschien der Mechaniker tatsächlich.

Einer aus unserer Crew war Mechatroniker.

Er hatte sich das Problem bereits angesehen und vermutete relativ früh eine Unterbrechung beim Datenkabel.

Der Mechaniker prüfte zunächst andere Dinge.

Unser Crewmitglied blieb bei seiner Vermutung.

Datenkabel.

Irgendwann kam auch der Mechaniker zu diesem Ergebnis.

Das Problem ließ sich vor Ort allerdings nicht vernünftig beheben.

Damit war klar:

Wenn wir weiterfahren wollten, dann ohne diese Instrumente.

Wir besprachen die Situation.

Abbrechen?

Oder mit den vorhandenen Möglichkeiten weiter?

Karten waren da.

Tablet.

Navigation.

Motor und die übrigen wesentlichen Systeme funktionierten.

Wir entschieden uns fürs Weiterfahren.

Mit entsprechend mehr Aufmerksamkeit.

Wir verließen Cres und fuhren Richtung Valun.

In einer Bucht im Bereich von Valun ankerten wir.

Welche Bucht es exakt war, möchte ich heute nicht aus der Erinnerung heraus behaupten.

Wir gingen schwimmen.

Der Tag war zunächst angenehm.

Dann sah ich mir die Wetterentwicklung für den nächsten Morgen an.

Und die gefiel mir weniger.

Gewitter.

Schlechtes Wetter.

Damit stand die nächste Entscheidung an.

Weiter Richtung Mali Lošinj?

Oder zurück nach Cres?

Am nächsten Morgen sah der Himmel bereits entsprechend aus.

Dunkle Bereiche.

Blitze.

Gewitterentwicklung.

Nach meiner Erinnerung kamen die Fronten aus mehreren Richtungen.

Wir besprachen die Situation.

Nicht jeder hatte zunächst dieselbe Meinung.

Natürlich hätten wir weiter Richtung Mali Lošinj fahren können und darauf hoffen, dass es schon passen würde.

Als Skipper musste ich aber eine Entscheidung treffen, die ich anschließend auch verantworten konnte.

Wir drehten um.

Zurück nach Cres.

Kurz darauf wurde das Wetter deutlich unangenehmer.

Wind.

Starker Regen.

Blitze.

Die Sicht war nach meiner Erinnerung zeitweise extrem schlecht.

Die ausgefallenen Instrumente machten die Situation nicht angenehmer.

Zwei aus der Crew hielten besonders aufmerksam Ausschau.

Nach anderen Booten.

Nach Hindernissen.

Nach allem, was vor uns auftauchen konnte.

Ich stand am Steuer.

Und irgendwo lief Creedence Clearwater Revival.

CCR.

Bis heute kann Musik mich innerhalb weniger Sekunden an bestimmte Situationen zurückbringen.

Ein Lied reicht.

Und ich sehe wieder Regen.

Cockpit.

Wind.

Crew.

Und irgendwo vor uns Cres.

Ein Blitz schlug nach unserer Wahrnehmung erschreckend nah ins Wasser.

Ob es zweihundert Meter waren oder mehr, kann ich heute nicht seriös sagen.

Nah genug war es.

In solchen Momenten verschwindet jede romantische Vorstellung vom Abenteuer ziemlich schnell.

Du willst nur eines:

Das Boot und die Menschen darauf sicher in den Hafen bringen.

Nach ungefähr drei Stunden erreichten wir Marina Cres.

Jetzt fehlte nur noch das Anlegemanöver.

Wind.

Nässe.

Anspannung.

Und eine Crew, die hervorragend zusammenarbeitete.

Keine fünf Meinungen gleichzeitig.

Jeder machte seine Aufgabe.

Wir kamen sicher an den Liegeplatz.

Leinen fest.

Motor aus.

Alle nass.

Dann Bier.

Natürlich.

Nach so einer Fahrt schmeckt ein Bier anders.

An der Rezeption fiel nach meiner Erinnerung der Satz:

„Ach Martin, da kannst auch nur du unterwegs sein.“

Ich musste lachen.

Denn kaum waren wir sicher im Hafen, begann sich das Wetter wieder zu beruhigen.

So ist das manchmal.

Draußen denkst du:

Was zur Hölle machen wir hier?

Eine Weile später sitzt du im Hafen und der Himmel tut so, als wäre überhaupt nichts gewesen.

Für mich blieb etwas anderes hängen.

Ein Skipper beweist nichts dadurch, dass er unbedingt weiterfährt.

Manchmal ist die bessere Entscheidung:

Nein.

Wir drehen um.

Am nächsten Tag konnten wir wieder hinaus.

Das Wetter hatte sich beruhigt.

Mein Neffe hatte von einer Blue Cave gehört, einer blauen Höhle im Bereich Richtung Mali Lošinj.

Das klang interessant.

Also suchten wir danach.

Irgendwann fanden wir eine kleine, schmale Bucht, von der wir annahmen, dass wir richtig waren.

Vorsichtig hinein.

Ankern.

Dinghy.

Dann zur Höhle.

Schon drinnen war die Stimmung besonders.

Teilweise konnte man gehen.

Teilweise musste man schwimmen.

Das Licht veränderte sich.

Intensives Blau.

Fast so, als hätte jemand irgendwo einen Scheinwerfer eingeschaltet.

Nur kam das Licht durch das Wasser und die Öffnungen im Fels.

Wir sahen uns um.

Dann entdeckte einer aus der Crew etwas, das wie ein weiterer Ausgang unter Wasser aussah.

Natürlich kam sofort die Idee:

Da tauche ich durch.

Meine Antwort war genauso schnell.

Nein.

Ich wusste nicht, wie lang dieser Weg war.

Nicht, ob er sich verengte.

Nicht, ob irgendwo etwas im Weg lag.

Und auch nicht sicher, ob man tatsächlich auf der anderen Seite herauskam.

Ich hatte keine Lust, aus einem Ausflug in eine Höhle eine Rettungsaktion zu machen.

Also sagte ich klar, dass ich nicht wollte, dass jemand einfach blind durch diesen unbekannten Ausgang tauchte.

Einer aus der Crew ließ die Idee trotzdem nicht ganz los.

Er wollte die GoPro.

Wir sahen uns außerhalb der Höhle an, wo ein möglicher Ausgang liegen könnte.

Damit war zumindest besser einzuschätzen, wohin die Verbindung führen könnte.

Schließlich entschied er sich trotzdem dafür zu tauchen.

Begeistert war ich davon nicht.

Er kam auf der anderen Seite sicher heraus.

Und er selbst war vollkommen begeistert.

Die GoPro hatte den Tauchgang aufgenommen.

Für ihn war es wahrscheinlich einer der Höhepunkte der Woche.

Für mich blieb vor allem eine andere Erkenntnis.

Eine Crew besteht aus echten Menschen.

Mit eigenen Ideen.

Eigenen Entscheidungen.

Und unterschiedlicher Risikobereitschaft.

Ein Boot zu führen ist das eine.

Menschen zu führen ist etwas anderes.

Am Ende dieses Törns kehrten wir wieder nach Marina Veruda zurück.

Festmachen.

Ausladen.

Rückgabe.

Wieder dieser Moment, in dem eine Woche plötzlich vorbei ist.

Auf der Heimfahrt fiel irgendwann der Satz:

„Hey Martin, das machen wir nächstes Jahr wieder.“

Und genau das taten wir.

Nicht nur einmal.

Aus den ersten beiden Törns wurden weitere.

Pirats blieb nicht bei einer Idee und einer Facebook-Seite.

Langsam begannen sich Menschen zu melden, die ich vorher überhaupt nicht kannte.

Das war der nächste entscheidende Schritt.

Bis dahin konnte man sagen:

Martin fährt mit Familie und Freunden segeln.

Jetzt wollten Fremde mit.

Menschen, die mich über Pirats gefunden hatten.

Menschen, die bereit waren, eine Woche auf ein Boot zu steigen, dessen Skipper sie vorher nicht persönlich kannten.

Damit bekam Pirats eine neue Bedeutung.

Es wurde größer als mein eigener Freundeskreis.

Alle Teile und Kapitel
  1. Prolog – Ich bin noch unterwegs
  2. Teil I – Bevor das Meer zurückkam
  3. Kapitel 1 – Das will ich auch machen
  4. Kapitel 2 – Wieder auftauchen
  5. Teil II – Nächstes Jahr kommen wir mit dem Boot
  6. Kapitel 3 – Leinen los
  7. Kapitel 4 – Aus einem Törn wird Pirats
  8. Teil III – Menschen an Bord
  9. Kapitel 5 – Wenn Fremde an Bord kommen
  10. Kapitel 6 – Nicole kommt mit
  11. Teil IV – Zwischen Lift und Meer
  12. Kapitel 7 – Die Pirats-Leggings
  13. Kapitel 8 – Da gehöre ich hin
  14. Kapitel 9 – Wenn das Glück auf einen zukommt
  15. Kapitel 10 – Die erste Woche auf Lady Cordula
  16. Teil V – Der eigene Weg
  17. Kapitel 11 – Zwischen Tirol und Kroatien
  18. Kapitel 12 – Pirats ist nicht nur ein Name
  19. Kapitel 13 – Nicht alles muss sofort Sinn ergeben
  20. Kapitel 14 – Der Traum von der Welt
  21. Kapitel 15 – Noch unterwegs
  22. Epilog – Noch nicht angekommen
  23. Über Martin Singer
  24. Pirats of Croatia
  25. Bildnachweise
  26. Impressum / Versionsangabe